FDP-Ortsverband Heddesheim
FDP-Ortsverband Heddesheim
Heddesheim gestalten für heute und morgen
Über uns
Die FDP ist, was ihre über 70.000 Mitglieder daraus machen. Das kann man sich vorstellen wie ein großes Gespräch. Es werden Argumente ausgetauscht und Lösungen entworfen. Denn Politik ist, wenn Menschen zusammen kommen, um Probleme zu lösen. Aber nicht jedes Thema beschäftigt alle Menschen gleich. Deswegen organisieren sich die Freien Demokraten auch so, dass Lösungen dort erarbeitet werden, wo man nah dran ist: In Orts- oder Stadtverbänden. So auch in Heddesheim.
Personen
Tobias Köber
Susanne Jacho
Frank Lindenmeier
Digitalisierung
Mit dem Thema "Digitalisierung als Chance", will die FDP ihren Gestaltungsanspruch unterstreichen: Wir wollen eine Trendwende – vom Hinterherhinken bei der Digitalisierung hin zu ihrer Gestaltung. Damit die Menschen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, muss die Politik gezielt Zukunftsimpulse setzen. Eine unzureichende digitale Infrastruktur, zu starre Arbeitsgesetze und mittelmäßige digitale Bildung blockieren den Fortschritt.
Bildung
In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, auch in einer komplexen Umwelt selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Die Digitalisierung steckt voller Chancen für bessere Bildung: individuelleres Lernen, innovative Lehrmethoden und aktuellere Lehrmittel. Machen wir endlich davon Gebrauch!
Liberale Bürgerschaft
Das bürgerliche Engagement soll in den Kommunen gestärkt werden. Dazu gehört eine bedingungslose Unterstützung des Ehrenamtes, aber vor allem auch die Einbindung der Menschen vor Ort in politische Entscheidungen. Die Liberalen machen den Bürgerinnen und Bürgern dieses Engagement leichter: mit modernen Verwaltungen, die sich als Dienstleister verstehen und den Menschen keine Hürden aufbauen; mit Mitbestimmungsrechten und weniger Bürokratie.
Familie
Der demographische Wandel ist eine große Herausforderung für die Kommunen. Die Liberalen sehen sowohl die Chancen als auch die Risiken. Kinder- und Familienfreundlichkeit hat oberste Priorität. Die Liberalen streiten für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ältere und jüngere Menschen müssen in einen Generationendialog eintreten, denn jede Seite kann von der anderen lernen und profitieren.
Lebensqualität
Wir setzen uns besonders für eine lebendige Kulturlandschaft und die Förderung von Sport- und Erholungseinrichtungen ein. Eine intakte Umwelt ist ein wesentliches Kriterium für die Attraktivität unserer Gemeinde. Jeder einzelne ist dazu aufgerufen, sich verantwortungsbewusst zu verhalten. Außerdem braucht Heddesheim eine gut durchdachte Infrastruktur.
Klima- und Umweltpolitik
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Denn: Zu den unabdingbaren Menschenrechten gehört eine Umwelt in bestem Zustand.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.